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Schulkonzept |
Die Lindenschule als
Förderzentrum
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Frühförderstelle
Kita bis GS
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Grundschulförderklasse
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Integrative
Vorbereitungsklasse
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Förderverbund Kl.
1-4
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Begabtenförderung
Klassen 1-4
Die Lindenschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt
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Trendsport
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Schwimmunterricht
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Hallensporttag
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Kick-fair
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Bundesjugendspiele
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Bewegte Pausen
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Fit-4-future
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Talentförderung
KISS
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Wahlpflichtbereich
Sport
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Feste und Feiern
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Autorenlesungen
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Flötenklassen
Musikschule
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Kreativwerkstatt
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Konzerte und
Theater
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Sing- und
Spielkreise
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Streitschlichter
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Gewaltprävention
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Jugend engagiert
sich
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Suchtprophylaxe
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Reittherapie
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Das mach ich wieder
gut
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Das erwarte ich von
dir
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Projektwochen
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Schulgarten und Umweltprojekte
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Methodenwochen
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KIEWiS:
Wissensfabrik Fa. Gehring
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Jahrgangsübergreifendes
Lernen in Projekten
Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung
Die erweiterte Eigenständigkeit der allgemein
bildenden Schulen in Baden-Württemberg führt zu einer größeren
Qualitätsverantwortung der Einzelschule. In diesem Zusammenhang ist eine
Rückmeldung über Stärken und Verbesserungsbereiche sinnvoll, damit die Schule
gezielt Maßnahmen der weiteren Qualitätsentwicklung ergreifen kann. Mit diesem
Ziel führt das Landesinstitut für Schulentwicklung (LS)Fremdevaluationen durch.
Auftrag und Aufgabe der Fremdevaluation ist es, die Selbstevaluation der Schule
zu fördern, durch den professionellen Blick von außen den Schulen eine
differenzierte Rückmeldung zu geben, sowie Empfehlungen für die weitere
Qualitätsentwicklung vor Ort zu formulieren. Unsere Schule wurde im Schuljahr
2005/06 mit folgendem Ergebnis fremdevaluiert:
Gesamteindruck der Schule
Die Lindenschule ist eine Schule mit klaren
pädagogischen Zielen und daraus abgeleiteten konkreten Umsetzungsplänen.
Das Kollegium hat sich mit kompetenter Unterstützung
der Schulleitung bereits vor Jahren planvoll und engagiert auf den Weg der
Schulentwicklung gemacht und sich dabei anfangs professionelle Unterstützung
aus der Wirtschaft geholt. Entstanden ist über die Zeit ein Schulkonzept, das
vielfältige Bausteine sinnvoll vereint und die besondere schulische Situation
berücksichtigt. Das Kind als Individuum mit seinen Stärken und Schwächen steht
dabei im Mittelpunkt.
In diesem Zusammenhang wird sehr viel Wert auf eine
frühzeitige Diagnose und Förderung gelegt, die bereits im Kindergartenalter
ansetzt. Dazu gehört eine enge Kooperation mit der Förderschule und anderen
Anbietern von Fördermaßnahmen. Die Schule plant in diesem Bereich weitere
Entwicklungen und Maßnahmen; vor allem durch die Bildung eines so genannten
„integrierten Förderzentrums“ zusammen mit der angrenzenden Förderschule.
Die Schulleitung nimmt Führungsverantwortung an und
arbeitet engagiert und nachhaltig im Bereich der Schulentwicklung. Sie achtet
dabei auf ein angemessenes Tempo. Lehrerinnen und Lehrer erfahren sie
unterstützend und offen für Veränderungen. Es glingt ihr, Impulse zu setzen und
Konsens herzustellen. Dadurch besteht ein hoher Grad an Verbindlichkeit von
Absprachen, deren konsequente Umsetzung vom Kollegium als Erleichterung der
pädagogischen Arbeit empfunden wird.
Die Schule zeichnet sich sowohl durch eine
freundliche Atmosphäre, gemeinschaftliches Miteinander und Überschaubarkeit
aus. Diese Aspekte werden von allen am Schulleben Beteiligten sehr geschätzt.
Alle befragten Gruppen äußern, dass man sich an dieser Schule wohl fühlen kann.
Die Eltern erleben die Lehrkräfte als freundlich und engagiert. Das Kollegium
versteht sich als Team, das sich gegenseitig unterstützt und stärkt.
Alle Räume und Flure sind ausgesprochen ordentlich
und sehr gepflegt. Das gesamte Schulgebäude ist im Innern sowohl
schülerorientiert als auch themenspezifisch und aktuell gestaltet. Viele
Schülerarbeiten und Arbeitsergebnisse, darunter auch Projektarbeiten und
Präsentationsplakate, zieren die Wände.
Evaluiert wurden die nachfolgenden Qualitätsbereiche / Kriterien:
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Qualitätsbereich |
Kriterium |
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QB I Unterrichtsergebnisse und Unterrichtsprozesse |
I.3. Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse
I.4. Schulkonzept
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QB II Professionalität der Lehrpersonen |
II.1. Kooperation im Kollegium
II.3. Umgang mit beruflichen Anforderungen und Belastungen
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QB IV Schul- und Klassenklima
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IV.1. Pädagogische Grundsätze |
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QB V Außenbeziehungen |
V.1. Zusammenarbeit Schul – Elternhaus
V.3. Außendarstellung
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Die vier Kategorien A,B,C und D bedeuten dabei Folgendes:
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Kategorie |
Verbalisierung |
Beschreibung |
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A |
stark
entwickelt |
Dies
bedeutet, dass die Schule bei diesem Kriterium einen ausgeprägten Entwicklungsstand
aufweist |
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B |
eher
stark entwickelt |
Dies
bedeutet, dass die Schule bei diesem Kriterium einen fortgeschrittenen
Entwicklungsstand aufweist |
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C |
eher
schwach entwickelt |
Dies
bedeutet, dass in diesem Kriterium an der Schule Entwicklungsansätze sichtbar
sind |
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D |
schwach
entwickelt |
Dies
bedeutet, dass in diesem Kriterium an der Schule keine bzw. kaum
Entwicklungsansätze sichtbar sind |